Cyberangriffe werden immer raffinierter und zielen längst nicht nur auf technische Schwachstellen. Grade Phishin und Social Engineering setzen dort an, wo Technologie allein nicht schützen kann – beim Menschen. Bei Security Awareness geht es darum, Mitarbeiter zu sensibilisieren, Risiken zu reduzieren und die Sicherheitskultur im Unternehmen zu stärken.
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Sicherheit beginnt beim Menschen
Technische Identitätssicherheit ist nur eine Seite. Viele Angriffe beginnen aber auch über Benutzer, etwa durch Phishing, Social Engineering oder manipulierte E-Mail-Kommunikation.
Security Awareness Services sensibilisieren Mitarbeitende für reale Angriffsmuster. Dazu passen Awareness-Trainings, Phishing-Simulationen, Report-Buttons, Dashboards und messbare Lernfortschritte
Lernen für den entscheidenden Moment
Mit dem Security Awareness Training werden Mitarbeiter mit realitätsnahen Spear-Phishing-Simulationen konfrontiert. Dabei werden unterschiedliche Angriffsmethoden und psychologische Manipulationsmechanismen eingesetzt, um typische Situationen aus dem Arbeitsalltag abzubilden.
Die Simulationen werden automatisiert zu individuellen Zeitpunkten ausgespielt und mit zunehmendem Wissen ansprchvoller.
Wird eine simulierte Phishing-Mail nicht erkannt, erfolgt die Aufklärung unmittelbar. So wird genau jener Moment genutzt, in dem der Lerneffekt besonders hoch ist. Verdächtige Nachrichten können Mitarbeitende wiederum direkt melden. Dadurch wird nicht nur das Erkennen von Gefahren, sondern auch das richtige Verhalten im Ernstfall trainiert.
Wissen vermitteln, wo es gebraucht wird
Nicht jeder Mitarbeitende hat denselben Wissensstand oder benötigt dieselbe Trainingsintensität.
Die Awareness Engine erkennt erhöhten Lernbedarf und kann für betroffene User intensivere Trainings ausspielen. So erhalten Mitarbeitende genau jene Inhalte und Szenarien, die sie benötigen, um ihr persönliches Sicherheitsniveau weiterzuentwickeln.
Bei der Spear-Phishing-Engine von TopAwareness werden verschiedene psychologische Manipulationsfaktoren sowie öffentlich verfügbare Unternehmensdaten und mitarbeiterbezogene Informationen genutzt, um die Beispiele realitätsnah zu gestalten.
Diese Beispiele werden den Usern anschließend automatisiert und zu individuellen Zeitpunkten zugestellt und werden mit steigendem Wissensstand anspruchsvoller. Erkennen die Mitarbeiter das gefährliche E-Mail, können sie dieses über den Report-Button direkt melden. Erkennen sie es nicht, werden sie auf eine Landingpage weitergeleitet und im „most teachable moment“ über den Phishing-Versuch aufgeklärt.
Das Trainingskonzept umfasst auch E-Learnings und Kurzvideos. Diese behandeln Themen wie BYOD, Social Engineering, Voice Phishing, Passwörter & Authentisierung und viele mehr. Diese Lerninhalte werden ebenfalls automatisch ausgerollt und an die Bedürfnisse der User und Gruppen Ihres Unternehmens angepasst.
Die Awareness Engine ist dabei das technologische Herzstück des Security Awareness Service und bietet das richtige Maß an Training für jeden Mitarbeiter. Sie identifiziert User mit besonderem Lernbedarf und startet anschließend ein intensiveres Training, sprich jeder Benutzer wird entsprechend seinem Wissensstand mit maßgeschneiderten Szenarien geschult.
Ihre IT-Abteilung bekommt über ein Dashboard Einblick in die Trainingserfolge und kann das Awareness Training an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen.
Sicherheitsbewusstsein messbar machen
Der Employee Security Index (ESI®) macht die Entwicklung des Sicherheitsverhaltens sichtbar. Klick- und Meldeverhalten aus Simulationen liefern konkrete Erkenntnisse über den Awareness-Level. Über das zentrale Dashboard können Unternehmen Fortschritte verfolgen und Maßnahmen gezielt steuern. Mit dem ESI® haben Sie zudem die Möglichkeit, einen Wert für das angestrebte Zielsicherheitsniveau in Ihrem Unternehmen festzulegen und Vergleiche über Branchen, Gruppen und User zu ziehen.
Quelle: Hornetsecurity
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Dann machen Sie Security Awareness zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags Ihrer Mitarbeiter.
FAQ
TopAwareness setzt auf realitätsnahe Spear-Phishing-Simulationen, die typische Angriffsmethoden und psychologische Manipulationsmechanismen aufgreifen. Die Szenarien werden kontinuierlich weiterentwickelt und passen sich dem steigenden Wissensstand der Mitarbeitenden an.
TopAwareness verfolgt keinen klassischen „One size fits all“-Ansatz. Die Awareness Engine berücksichtigt das Verhalten und den Lernbedarf einzelner User und kann Trainings und Simulationen entsprechend anpassen. Mitarbeitende mit erhöhtem Lernbedarf werden dadurch gezielter geschult.
Mit dem Employee Security Index (ESI®) wird die Entwicklung des Sicherheitsverhaltens messbar. Dabei fließen unter anderem Reaktionen auf simulierte Angriffe sowie das Klick- und Meldeverhalten ein. Über das zentrale Dashboard lassen sich Entwicklungen und Trainingserfolge nachvollziehen.
TopAwareness ist auf einen hohen Automatisierungsgrad ausgelegt. Simulationen, E-Trainings und Lerninhalte werden automatisiert ausgespielt und ausgewertet. Dadurch lässt sich ein kontinuierliches Awareness-Programm auch bei einer großen Zahl an Usern betreiben, ohne die interne IT mit manueller Administration zu belasten.
Mail-Security, Firewalls und andere technische Schutzmechanismen reduzieren das Risiko erheblich, können Social Engineering aber nicht vollständig verhindern. Angreifer versuchen gezielt, menschliche Entscheidungen zu beeinflussen. Security Awareness ergänzt deshalb die technische Verteidigung und trainiert Mitarbeitende darin, verdächtige Situationen zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.
TopAwareness versteht Security Awareness als Teil einer ganzheitlichen IT-Security. Technische Schutzmaßnahmen, Prozesse und geschulte Mitarbeitende greifen ineinander. conova unterstützt dabei, die Awareness-Maßnahmen sinnvoll in die bestehende Security-Landschaft einzubetten und langfristig zu betreiben.
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