Performance & Verfügbarkeit für stabile IT-Systeme

Für Unternehmen, deren Anwendungen, Schnittstellen und Plattformen verlässlich erreichbar bleiben müssen, unterstützt conova bei Performance-Analyse, Lastverteilung, Monitoring und Verfügbarkeitsarchitektur – im Rechenzentrum, On-Premises, in Public-Cloud-Umgebungen oder in hybriden Betriebsmodellen.

Performance-Analyse

Load Balancing

Zentrale Monitoring-Sicht

Georedundante Betriebsmodelle

Rechenzentrum, On-Premises und Cloud

Performance als Architekturthema

Mehr Ressourcen lösen nicht jedes Problem.

Wenn Systeme langsamer werden, Schnittstellen stocken oder kritische Services nicht stabil erreichbar sind, liegt die Ursache selten in einer einzelnen Komponente.

Performance entsteht aus dem Zusammenspiel von Infrastruktur, Applikation, Datenbank, Netzwerk, Lastverteilung, Monitoring und Betrieb. conova analysiert bestehende Umgebungen, bewertet Engpässe und gibt Empfehlungen, wie Systeme effizienter, belastbarer und stabiler betrieben werden können.

Im Fokus steht nicht nur mehr Leistung, sondern planbare Systemreaktion unter realer Last.

Vier zentrale Leistungsbereiche

Analysieren. Verteilen. Überwachen. Absichern.

Last verteilen
Load Balancer unterstützen dabei, Zugriffe effizienter zu verteilen und einzelne Systeme zu entlasten.

Performance analysieren
Bestehende Systeme, Lastverhalten, Engpässe und Abhängigkeiten werden technisch bewertet.

Systeme überwachen
Zentrale Dashboards schaffen Transparenz über Performance, Verfügbarkeit und Betriebszustand.

Verfügbarkeit absichern
Georedundante Konzepte, Interconnects und passende Betriebsmodelle reduzieren Ausfallrisiken.

Load Balancing und Effizienz

Last kontrolliert verteilen.

Load Balancing ist kein isoliertes Zusatzfeature, sondern ein Baustein für Performance und Verfügbarkeit.

conova unterstützt bei der Bewertung, wo Lastverteilung sinnvoll ist, welche Systeme davon profitieren und wie Anwendungen dadurch effizienter betrieben werden können.

Das ist besonders relevant bei Web-Anwendungen, Plattformdiensten, APIs, Portalen, Schnittstellen und Services, die unter wechselnder Last stabil reagieren müssen.

Monitoring und zentrale Sichtbarkeit

Systeme nur optimieren, wenn sie sichtbar sind.

Performance und Verfügbarkeit brauchen Transparenz.

conova unterstützt bei der Überwachung zentraler Systeme in einer gemeinsamen Sicht. Für Azure-nahe Umgebungen kann eine Management- und Monitoring-Lösung mit Bridge-VM eingesetzt werden. Monitoring- und Performancedaten werden verschlüsselt in die conova Rechenzentren übertragen und über ein Dashboard sichtbar gemacht.

So lassen sich Systeme in conova Rechenzentren, Azure und hybriden Umgebungen zentraler überwachen und besser betreiben.

Sechs Stabilitätsbausteine

Performance und Verfügbarkeit technisch absichern.

Performance-Analyse

Bewertung von Last, Antwortzeiten, Engpässen und Abhängigkeiten.

Load Balancing

Verteilung von Zugriffen und Lasten auf mehrere Systeme oder Services.

Monitoring-Dashboard

Zentrale Sicht auf Systeme, Performancewerte und Betriebszustände.

Georedundante Plattformen

Betriebsmodelle über mehrere Zonen oder Regionen für höhere Ausfallsicherheit.

Private Cloud-Anbindung

Latenzarme und kontrollierte Verbindungen zu Public-Cloud-Anbietern.

24×7 Betriebsmodelle

Überwachung und Betrieb durch conova Spezialist:innen, auch für ausgewählte On-Premises-Szenarien.

Verfügbarkeit beginnt im Design

Hochverfügbarkeit nicht erst im Störungsfall planen.

Verfügbarkeit wird nicht erst entschieden, wenn ein System ausfällt. Sie entsteht in der Architekturphase.

conova berücksichtigt Redundanz, Standortkonzept, Storage, Netzwerk, Load Balancing, Monitoring und Betriebsprozesse bereits bei der Planung.

Dadurch lassen sich Plattformen so ausrichten, dass sie bei Wachstum, Lastspitzen, Störungen oder Ausfällen nicht sofort an ihre Grenzen stoßen.

Georedundanz und Standortvernetzung

Workloads über Regionen absichern.

Für Workloads, die selbst keinen redundanten Applikationsbetrieb unterstützen, kann die Plattform Verfügbarkeit mittragen.

conova beschreibt dafür georedundante Modelle wie TopServer Managed VM GEO. Dabei läuft eine VM mit georedundant gespiegelt betriebenem Storage. Tritt in einer Region eine Störung auf, kann die VM automatisch in einer anderen Zone aktiviert werden.

Für solche Modelle nennt conova die Regionen Salzburg South und Salzburg City. Wichtig ist dabei die technische Einordnung: Bei georedundant gespiegelt betriebenem Storage können sich je nach Workload bei schreibenden Operationen andere Performancewerte ergeben als bei nicht gespiegelten Storage-Systemen.

Standorttrennung mit geringer Latenz.

Für Verfügbarkeitskonzepte ist nicht nur relevant, dass mehrere Standorte vorhanden sind. Entscheidend ist auch, wie diese Standorte verbunden sind.

conova betreibt Rechenzentrumsstandorte in Österreich, unter anderem in Salzburg-Maxglan und Hallein. Zwischen den Standorten liegen rund 11 Kilometer Luftlinie – eine geeignete Distanz für georedundante Konzepte mit niedriger Latenz.

Leistungsstarke Interconnects zwischen den Standorten unterstützen schnelle und zuverlässige Verbindungen für Plattform-, Storage- und Betriebsmodelle.

Hybridbetrieb und Cloud-Anbindung

Performance endet nicht an der Rechenzentrumsgrenze.

Viele kritische Systeme laufen heute verteilt: im Rechenzentrum, On-Premises und in Public-Cloud-Umgebungen.

conova berücksichtigt diese Realität im Betriebsmodell. Dazu gehören 24×7-Basisbetrieb ausgewählter On-Premises-Infrastruktur, zentrale Monitoring-Sichten und private Verbindungen zu Public-Cloud-Anbietern wie Microsoft Azure, AWS oder Google Cloud Platform.

Für Microsoft Azure in Österreich kann zusätzlich eine private ExpressRoute-Anbindung nach Wien relevant sein, wenn niedrige Latenzen und direkte SLA-Strukturen benötigt werden.

Zwei Ebenen einer Verfügbarkeitsarchitektur

Systemreaktion und Betriebsfähigkeit gemeinsam betrachten.

Performance, Last und Monitoring

Performance-Analyse, Load Balancing und zentrale Dashboards helfen, Engpässe sichtbar zu machen, Lasten besser zu verteilen und Systeme planbarer zu betreiben.

Redundanz, Plattform und Betrieb

Georedundante VMs, Standorttrennung, Interconnects, private Cloud-Anbindungen und 24×7-Betriebsmodelle unterstützen höhere Verfügbarkeit und kontrollierte Wiederanlauf-Szenarien.

Zertifizierte Betriebsbasis

Performance und Verfügbarkeit aus österreichischen Rechenzentren.

conova betreibt eigene Rechenzentren in Österreich. Insgesamt finden dort mehr als 20.000 Server auf 3.500 m² Platz.

Die Standorte Salzburg-Maxglan und Hallein sind nach ISO 27001 zertifiziert. Zusätzlich sind conova Data Center nach EN 50600 zertifiziert.

Für Unternehmen mit Anforderungen an Verfügbarkeit, Datenhoheit, Compliance, Audit und nachvollziehbare Betriebsverantwortung ist diese Infrastruktur ein zentraler Bestandteil der Architekturentscheidung.

Für welche Umgebungen relevant

Wenn Ausfälle und langsame Systeme direkte Folgen haben.

Performance & Verfügbarkeit ist besonders relevant für Unternehmen, deren Anwendungen, Plattformen und Schnittstellen geschäftskritisch sind.

Typische Szenarien sind:

  • langsame Anwendungen oder Schnittstellen
  • schwankende Antwortzeiten
  • Plattformen mit wechselnder Last
  • Web-Anwendungen und Portale
  • APIs und Integrationsstrecken
  • hybride Umgebungen aus RZ, Cloud und On-Premises
  • Azure-nahe Betriebsmodelle
  • Systeme mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen
  • Workloads ohne eigene Applikationsredundanz
  • Bedarf an Monitoring, Load Balancing oder Georedundanz

Erfolgsstorys

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Sie möchten kritische Systeme stabiler betreiben, Last besser verteilen oder Verfügbarkeit gezielt erhöhen?

Dann sprechen wir über Performance-Analyse, Load Balancing, Monitoring, Dashboards, georedundante Betriebsmodelle, Interconnects, Azure-Anbindung, On-Premises-Betrieb, Public Cloud, Rechenzentrum und das passende Architekturmodell für Ihre Umgebung.

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FAQ

Häufige Fragen

Der Bereich umfasst Performance-Analyse, Empfehlungen zur Optimierung, Lastverteilung mittels Load Balancer, zentrale Überwachung der Systeme und die Bewertung geeigneter Verfügbarkeitsarchitekturen.

Load Balancing hilft, Lasten auf mehrere Systeme oder Services zu verteilen. Dadurch können Performance, Effizienz und Verfügbarkeit verbessert werden.

Nein. conova betrachtet Rechenzentrum, On-Premises und Public Cloud gemeinsam. Auch hybride Betriebsmodelle und Azure-nahe Umgebungen können einbezogen werden.

Für bestimmte Umgebungen kann eine Management- und Monitoring-Lösung mit Bridge-VM eingesetzt werden. Daten werden verschlüsselt übertragen und über ein Dashboard zentral sichtbar gemacht.

TopServer Managed VM GEO ist ein georedundantes Modell, bei dem eine VM mit gespiegelt betriebenem Storage läuft und bei einer Störung automatisch in einer anderen Zone aktiviert werden kann.

conova nennt für georedundante VM-Modelle Salzburg South und Salzburg City als Regionen.

Ja, je nach Applikations-Workload können sich bei schreibenden Operationen andere Performancewerte ergeben als bei nicht gespiegelten Storage-Systemen. Das sollte in der Architekturphase berücksichtigt werden.

Interconnects verbinden Rechenzentrumsstandorte leistungsstark und unterstützen georedundante Konzepte, Storage-Spiegelung und standortübergreifende Betriebsmodelle.

conova unterstützt private Verbindungen zu Public-Cloud-Anbietern wie Microsoft Azure, AWS und Google Cloud Platform. Für Microsoft Azure in Österreich kann eine ExpressRoute-Anbindung nach Wien relevant sein.

conova betreibt Rechenzentren in Österreich. Die Standorte Salzburg-Maxglan und Hallein sind nach ISO 27001 zertifiziert; zusätzlich sind conova Data Center nach EN 50600 zertifiziert.

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