Nationale und internationale Vernetzung für Standorte, Rechenzentrum und Cloud

Für Unternehmen, die Standorte, conova Rechenzentren und Cloud-Services nicht über gewachsene Einzelverbindungen managen möchten, braucht es eine stabile und sicher steuerbare Vernetzungsarchitektur. conova schafft dafür die technische Grundlage für Standortvernetzung, Hybrid-IT und Cloud-Anbindung. So entsteht kontrollierter Datenaustausch zwischen Standorten, Rechenzentren und Cloud-Services.

Standortvernetzung

Transparente Layer 2

Verschlüsselte VPNs

SD-WAN & MPLS

Cloud & Peering

Standorte. Rechenzentren. Cloud. Sicher verbunden.

Die passende Vernetzung für die Zielarchitektur.

Wenn Standorte, Rechenzentren, Cloud-Services und Partnernetze zusammenspielen müssen, reicht irgendeine Verbindung nicht aus. Entscheidend sind Latenz, Verfügbarkeit, Sicherheit, Routing, Redundanz und klare Betriebsverantwortung.

conova vernetzt Kundenstandorte mit conova Rechenzentren, Public Clouds und internationalen Netzen – je nach Anforderung über transparente Layer-2-Verbindungen, Site-to-Site-VPN, IPsec, Client-to-Site, SD-WAN oder MPLS-Architekturen mit ausgewählten Partnern.

Von Kundenstandorten zu conova Rechenzentren.

conova verbindet Unternehmensstandorte, Niederlassungen, Produktionsumgebungen und zentrale IT-Systeme mit den conova Rechenzentren.

So entstehen Netzwerkarchitekturen, in denen lokale Infrastruktur, Housing, Private Cloud, Public Cloud und Managed Services sauber zusammenspielen.

Eine begleitende Architekturvisualisierung kann Kundenstandorte, conova Rechenzentren und Cloud-Services als gemeinsam vernetzte Umgebung zeigen – mit redundanten Leitungen, Security-Übergängen und klaren Betriebsgrenzen.

Direkt, transparent oder verschlüsselt

Verbindungsmodelle nach technischer Anforderung.

Direkte Layer-2-Verbindungen

Transparente Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Kundenstandort und conova Rechenzentrum, wenn Netzsegmente, VLANs oder dedizierte Kopplungen sauber erweitert werden sollen.

Site-to-Site / IPsec
Verschlüsselte Verbindungen zwischen Kundenstandorten und conova Rechenzentren – geeignet für sichere Standortkopplung, hybride Szenarien und schnelle Integration bestehender Umgebungen.

Client-to-Site
Sichere Zugänge für einzelne Benutzer:innen oder administrative Verbindungen, wenn Systeme kontrolliert aus der Ferne erreichbar sein müssen.

SD-WAN / MPLS
Nationale und internationale Standortvernetzung mit ausgewählten Partnern, wenn mehrere Standorte, definierte Serviceklassen oder komplexere WAN-Strukturen gefragt sind.

Security direkt mitgedacht

Vernetzung und Firewall gehören zusammen.

Sichere Vernetzung endet nicht bei der Leitung. Je nach Architektur müssen Übergänge kontrolliert, Zugriffe segmentiert und Verbindungen abgesichert werden.

Dafür können TopFirewall Security Lösungen by conova eingebunden werden – etwa für Site-to-Site-VPN, IPsec, Standortkopplung, Perimeter-Schutz und kontrollierte Übergänge zwischen Kundenstandort, Rechenzentrum und Cloud.

So wird Vernetzung sicher betreibbar.

Cloud-Anbindung, Peering und internationale Reichweite

Rechenzentrum, Cloud und Netze direkt verbinden.

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Hybrid-IT und Cloud Connect

Viele IT-Landschaften bestehen heute aus mehreren Welten: eigene Standorte, conova Rechenzentren, Private Cloud, Public Cloud und externe Plattformen.

conova unterstützt die Anbindung an Public Clouds und hybride Betriebsmodelle, damit lokale Infrastruktur und Cloud-Services nicht getrennt nebeneinanderstehen, sondern technisch sauber verbunden werden.

Das ist besonders relevant, wenn Workloads verteilt betrieben werden, Datenflüsse kontrolliert bleiben müssen oder Cloud-Anbindungen nicht über Best-Effort-Internet laufen sollen.

Peering und internationale Reichweite

Für nationale und internationale Vernetzung sind Peering Points, Carrier-Anbindungen und Routing-Strategien entscheidend.

conova bindet Kundenumgebungen an nationale und internationale Netzknoten an – unter anderem über große Peering Points wie DE-CIX, AMS-IX und SAIX.

Als Gründer von Salzburg Internet eXchange stärkt conova den lokalen Datenaustausch und unterstützt Netzwerkarchitekturen, bei denen Traffic nicht unnötige Umwege nehmen muss.

Verlässliche Partner im Netzwerk

Vernetzung braucht belastbare Carrier-Strukturen.

Je nach Standort, Bandbreite, SLA und internationaler Reichweite arbeitet conova mit verlässlichen Netz- und Infrastrukturpartnern zusammen.

Dazu zählen unter anderem:

  • Salzburg AG
  • Magenta
  • Türk Telekom International
  • A1
  • u.s.w.

Vernetzung im Überblick

Eine Architektur. Mehrere Verbindungswege.

Kundenstandorte anbinden

Standorte, Niederlassungen oder Produktionsumgebungen werden sauber mit den conova Rechenzentren verbunden.

Rechenzentren integrieren

Die conova Rechenzentren bilden den zentralen Knotenpunkt für Housing, Managed Services, Private Cloud und hybride Betriebsmodelle.

Cloud-Services verbinden

Public Clouds können in die Vernetzungsarchitektur eingebunden werden, damit lokale Systeme und Cloud-Dienste kontrolliert zusammenspielen.

Peering nutzen

Über Peering Points wie SAIX, DE-CIX oder AMS-IX lassen sich Datenwege effizienter und direkter gestalten.

Security Übergänge absichern

TopFirewall Lösungen können Übergänge zwischen Standort, Rechenzentrum und Cloud kontrollieren, segmentieren und absichern.

Redundanz einplanen

Nationale und internationale Strecken können redundant aufgebaut werden, wenn Verfügbarkeit, Latenz und Ausfallsicherheit entscheidend sind.

Netzwerkdesign ohne Standardzwang

Die passende Anbindung für Ihre Umgebung.

Ob direkte Layer-2-Verbindung, IPsec-VPN, Client-to-Site-Zugang, SD-WAN, MPLS, Cloud Connect oder Peering-Anbindung: Die richtige Vernetzungsarchitektur hängt von Ihrer Zielumgebung ab.

conova unterstützt bei Planung, Umsetzung und Betrieb der passenden Vernetzung – technisch konkret und entlang Ihrer Architektur.

Entscheidend sind Fragen wie:

  • Welche Standorte müssen verbunden werden?
  • Welche Systeme laufen im conova Rechenzentrum?
  • Welche Cloud-Services sind beteiligt?
  • Welche Latenz ist akzeptabel?
  • Welche Redundanz wird benötigt?
  • Welche Security-Zonen müssen getrennt werden?
  • Welche Partnernetze oder Carrier sind relevant?

Erfolgsstorys

Projekte, die Vertrauen zeigen.

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Sie möchten Standorte, conova Rechenzentren und Cloud-Services stabil, sicher und nachvollziehbar verbinden?

Dann sprechen wir über Standortstruktur, Bandbreiten, Layer-2-Anforderungen, IPsec, SD-WAN, MPLS, Peering, Cloud-Anbindungen, TopFirewall-Integration und das passende Betriebsmodell.

Vernetzung anfragen

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FAQ

Häufige Fragen

conova unterstützt direkte Layer-2-Verbindungen, Site-to-Site-VPN, IPsec, Client-to-Site-Verbindungen, SD-WAN- und MPLS-Vernetzungen sowie Anbindungen an Public Clouds und Peering Points.

Layer-2-Verbindungen sind sinnvoll, wenn transparente, direkte Verbindungen zwischen Kundenstandort und conova Rechenzentrum benötigt werden – zum Beispiel für VLAN-Erweiterungen, dedizierte Netzsegmente oder sehr kontrollierte Standortkopplungen.

Site-to-Site- und IPsec-Verbindungen eignen sich für verschlüsselte Standortkopplung, hybride Umgebungen und sichere Verbindungen zwischen Kundenstandorten und conova Rechenzentren.

TopFirewalls können für abgesicherte Übergänge, VPN-Verbindungen, IPsec, Segmentierung und Perimeter-Schutz eingesetzt werden. Damit wird Vernetzung direkt mit Security verbunden.

Ja. Nationale und internationale SD-WAN- oder MPLS-Vernetzungen können mit ausgewählten Partnern umgesetzt werden, wenn mehrere Standorte oder definierte WAN-Architekturen benötigt werden.

Kundenstandorte können direkt, verschlüsselt oder über Partnernetze mit den conova Rechenzentren verbunden werden. Die konkrete Umsetzung hängt von Bandbreite, Redundanz, Standort und Sicherheitsanforderung ab.

SAIX ist ein regionaler Peering Point, der lokalen Datenaustausch unterstützt und unnötige Routing-Umwege reduzieren kann. Die SAIX-Seite sollte direkt verlinkt werden.

Für internationale Reichweite können unter anderem DE-CIX, AMS-IX und VIX relevant sein. Entscheidend ist, wie die gewünschte Architektur, Latenz und Reichweite aufgebaut werden soll.

Ja. Standort-, Rechenzentrums- und Cloud-Anbindungen können zu Hybrid-IT-Architekturen verbunden werden, damit lokale Systeme, conova Rechenzentren und Public Clouds sauber zusammenspielen.

Mit der Klärung der Standortstruktur, Zielarchitektur, Bandbreiten, Security-Zonen, Redundanzanforderungen, Cloud-Anbindungen und des gewünschten Betriebsmodells.

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